Die Tage bis zum ersten Ultraschall und Übelkeit…

Verstehen, was in einem vorgeht. Verstehen, was auf einen zukommt. Verstehen, dass neues Leben in mir heranwächst.

Damit habe ich mich hauptsächlich in den folgenden Tagen beschäftigt. Eigentlich ist ein positiver Test etwas Tolles, jedoch hat man noch nichts gesehen… es schlägt noch kein Herzchen. Das ist auf dem Ultraschall erst ab der 6ssw sichtbar. Bei vielen sogar erst ab der 8 ssw. Immer wieder der Gedanke: wird man etwas sehen? Wird alles gut?

Ich muss leider sagen, dass sich das flaue Gefühl im Magen zu einer Dauerübelkeit entwickelt hat. Vor allem kurz nach dem Aufstehen Morgens war es sehr sehr unangenehm. Es war oft so, dass ich mich immer wieder kurz hinlegen musste, wenn ich gemerkt habe, ich muss mich gleich übergeben. Ich habe das Glück ein Homeoffice-Büro zu haben, denn eine Fahrt oder einen langen Tag stehend oder an einem Platz, an dem es viele Gerüche gibt, hätte ich nicht wirklich ohne Dauerko**** überstanden.

An dieser Stelle ein dickes Lob an alle Frauen, die das so durchziehen und weiterhin ihrer Arbeit ohne zu jammern nachgehen!!!

Was mir ganz gut gegen die morgendliche Übelkeit geholfen hat, war der Tipp direkt nach dem aufstehen etwas zu essen. Heißt, neben dem Bett ein paar Salzstangen oder eine Banane liegen zu haben, und direkt nach dem aufsitzen ein paar Bissen zu essen. Es kostet Überwindung, aber hilft tatsächlich ungemein… außerdem der Geruch von frischer Zitrone oder auf einem Stückchen frischem Ingwer zu kauen. Getrunken habe ich am liebsten stark verdünntes Apfelschorle oder andere sehr verdünnten Säfte oder kalter Tee 🙂

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