Übelkeit, Übelkeit und…. Übelkeit

Meine Güte, dieses kleine Wesen kann einen echt fertig machen. Mir war einfach dauerschlecht… oder ich hatte Fressanfälle. Übergeben musste ich mich (Gott sei dank!) nie, aber Eimer und Tüte waren immer in greifbarer Nähe. Ich glaube Micha klingelt es jetzt noch in den Ohren, wenn ich im Bett lag und gerufen habe: „Schaaaatz, Eimer!!!“, und er um die Ecke gerannt kam XD

Heute kann ich drüber lachen, aber zu der Zeit sagte ich ihm immer wieder: „Sollte ich irgendwann in der Zukunft auf die oberhohle Idee kommen noch ein Kind zu wollen, erinnere mich daran, wie dreckig mir es heute geht!“

Als ob das was bringen würde… wir Frauen wissen doch genau, wir würden es wieder tun 😀

So vergingen die Tage… man isst, wenn man endlich mal Appetit hat das, was man gerade richtig doll haben will. Bei mir war es Döner… ja, ihr habt richtig gelesen. Ihr ist schlecht, aber Döner ging dann doch noch rein, zumindest ab und zu 🙂 das einzig gute daran war, dass sich mein Gewicht um 2 kg verringert hat…. das sollte aber nicht lange so bleiben 😉

Es gab tatsächlich auch Tage, an denen ich mich ganz gut gefühlt habe, dann habe ich mich sogar ins Training getraut 🙂 schön leichtes Training (ich habe zuvor knapp 3 Jahre lang Krafttraining und Muskelaufbau betrieben) zwar, aber irgendwie war es ab und zu mal wieder schön den alten Gewohnheiten zu folgen, wenn es möglich war.

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