Schönen Sonntagmorgen ihr Lieben!

Schönen Sonntagmorgen ihr Lieben! 🙂

Meine beiden Rotznäschen liegen noch im Bett und ich bin heute mit Kratzen im Hals aufgewacht… suuuuper… Egal, ich nutze die Gunst der Stunde, habe mich in Ruhe(!) fertig gemacht, Wäsche gewaschen, Müll runtergebracht und der glutenfreie Brötchenteig ruht schon im Ofen zum gehen. Jetzt sitze ich mit meinem Milchkaffee und einer Tonne Milchschaum obendrauf in meinem Büro und schreibe euch 🙂 Hey, ich versuche aus allem das Beste zu machen, soll es halt kratzen 😀

Seit Finn in die Spielgruppe geht, hat er ständig Schnupfen. Aber war ja abzusehen. Ein Kind ist immer krank und das steckt dann direkt Finn an, und damit uns. Die meisten von euch kennen das sicherlich. Solange es bei einem Infekt bleibt, ist mir das auch egal… Hauptsache die Löwenmama kämpft sich durch, bewaffnet mit AloeVera Taschentüchern 😀 Dieses Naseputzen ist der Horror…. der größere Horror aber das Nasentropfen geben. Wie macht ihr das ohne, dass euer Kind ausflippt? BITTE schreibt in die Kommentare, biiiiitteeeee!

Wie startet ihr eigentlich in den Tag? Macht ihr euch am Abend vorher schon eine To-Do-Liste? Oder am Morgen? Oder auch gar nicht und habt alles im Kopf? Klar, die meisten Erledigungen sind ja Routine… Wäsche, kochen, aufräumen, Staub saugen usw. machen wir alle ja sowieso mehrmals täglich *g*.

So, genug Fragen gestellt, es ist schon fast 10 Uhr, die Mäusebande schläft immernoch und ich versuche bei diesen seltenen Gelegenheiten so viel und so schnell wie möglich für mich zu tun… mit was soll ich anfangen? Nägel lackieren? Pediküre? Nein! Augenbrauen zupfen? Haaaaach, sogar Freizeit artet in Stress aus 😀

Nehmt nicht alles so ernst bitte, ich beschwere mich nicht wirklich 🙂 Ich wünsche euch mit euren Lieben einen wunderschönen Sonntag!

Wir lesen uns!

Blöder Husten

Heute Nacht war mal wieder für die Katz´. Finn hat seit er vor 4 Wochen krank war immernoch nachts Hustenanfälle. Er schläft auch teilweise sehr sehr unruhig… eventuell wieder ein Schub? Man weiß es nicht genau… trotzdem ist er sehr früh wach und ausgeschlafen. Ach, was gäbe ich darum seine Energie zu haben 😀

(Wie ist es bei euren Kindern? Haben die auch so lange mit dem Husten zu tun? Was gebt ihr, damit es besser wird? Ihr könnt gerne ein Kommentar hinterlassen! Dazu nur auf die Überschrift des Beitrages klicken und kommentieren).

Naja, aufstehen, Gesicht malen, Kaffee tanken und ab nach draußen solange die Sonne scheint!!!

Die Tage an denen es schön draußen ist, sind rar geworden. Bei Regen bleiben wir so gut wie drinnen, deswegen zieht es uns umso mehr nach draußen, sobald die Sonne sich blicken lässt 🙂

Finn ist wie ein kleines Wiesel herumgewuselt und Papa hinterher. Ich musste ja beim Wagen bleiben, haha! Familienzeit zu dritt kommt gerade einfach viel zu kurz. Ich habe 24/7 meinen kleinen Fratz, dafür hat Papa sehr viel beruflich um die Ohren. Dafür ist es aber umso schöner, wenn er dabei sein kann 🙂

Mittagsschlaf und zu Bett gehen

Leute, ich weiß ja nicht wie das bei euch ist, aber Finn liebt es mittags 3 Stunden zu schlafen und dann Abends erst gegen 23-0 Uhr ins Bett zu gehen. Seit er nur noch seinen Mittagsschlaf macht ist das bei ihm so gewesen. D.h. er wacht gg 8 Uhr auf, ist ab dann wach bis 12:30, schläft dann bis 16:30 Uhr und powert dann bis Mitternacht volle Lotte. Nicht, dass er ein bisschen spielt, sondern er tobt richtig, voller Power! Vor zwei Monaten war es noch so, dass er erst ab 16:30 Uhr geschlafen hat und dann ab 19 Uhr wieder wach war… also geht es schon mal ein bisschen in die richtige Richtung. Trotzdem ist es brutal anstrengend, weil man keinen „Feierabend“ hat, sondern nur am beschäftigen ist bis in die Nacht.

Von ins Bett bringen und schreien lassen halte ich generell rein gar nichts. Das mal so am Rande erwähnt.

Ich habe schon viel ausprobiert:

  • Abends mehr zur Ruhe kommen, weniger Licht
  • Eine Geschichte vorlesen
  • Zähne putzen, Schlafanzug anziehen
  • kleine Rituale, damit er merkt, dass es Richtung Bettchen geht

Keine Chance, wenn ich denke er ist langsam ruhiger geworden, dann steht er auf und es geht wieder von vorne los. Als ob er die 30 Minuten genutzt hat um seinen Akku aufzuladen 😀

Ja, es ist evtl. meckern auf hohem Niveau, aber es ist einfach schwierig mit den normalen Aufgaben noch hinterher zu kommen, wenn man selbst Abends völlig fertig ins Bett fällt. Da er ja nachts noch seine 1-2 Fläschchen trinkt, sind die Nächte auch nicht erholsam genug, dass ich meinen Wecker auf 6 Uhr stellen könnte. Das überlebe ich nicht 😀

Kleines Raubtier… „Der beißt nicht, der will nur spielen!“

Junge, junge… ich glaube ich habe ein Raubtier zur Welt gebracht. Gerade bekommt Mami die ganze Kraft seiner brandneuen Beisserchen zu spüren, wenn er aufgedreht ist und spielt.

Ja, bin mir hundertprozentig sicher, dass er mir nicht weh tun will. Aber es tut weh! Und zwar tierisch. Ich bin übersäht mit blauen Flecken…

Ich habe schon versucht (was heißt versucht, ich habe tatsächlich geweint, weil es schon schmerzhaft ist) zu weinen, er kommt dann auch schnell, macht eiei und gibt mir einen Kuss, aber dann kommt wieder so ein Moment, wo er wohl von seinen Gefühlen so überwältigt ist beim spielen, dass er sich damit irgendwie ausdrücken will. Auch habe ich ihn dann einfach kommentarlos abgesetzt und bin erstmal weggegangen (also einfach raus aus der Situation und habe z.B. aufgeräumt in seiner Nähe), damit er merkt, oh, gerade ist etwas passiert, und jetzt hört sie auf zu spielen.

Aber es ist wohl eine Phase… und da müssen wir durch. Ich werde nicht schreien, zurückbeißen oder so etwas. Er beißt nur mich, und keine anderen, sonst würde ich in der Situation direkt einschreiten und schimpfen. Er ist einfach zu klein, als dass man etwas sinnvoll erklären kann. Er muss verstehen, dass es weh tut und man dann traurig ist.

Ich denke es ist so eine Zwischenphase, in der er einfach nicht versteht, was in ihm vorgeht, er voller Übermut ist und dann einfach Dinge tut, die er sonst in einer normalen Situation nie machen würde…

Wie seht ihr das?

… ohne Titel…

Ich bins nochmal… Mitternacht und ich sitze mit roten, verheulten Augen hier…

Ja, eigentlich ist alles gut… ja, eigentlich muss man als Mutter stark sein, für alle und für sich selbst… immer… zu jeder Zeit…

Das sind wir auch! Aber manchmal eben nicht. Da sind wir erschöpft, müde, zornig, fühlen uns wie Versager, weil die Wäsche sich stapelt, die Fenster schmutzig sind, das Geschirr immernoch nicht abgewaschen ist, der Tisch noch nicht abgedeckt, der Boden noch nicht gewischt… ach, ich könnte unendlich weitermachen…

In diesen Momenten stehen wir vor einem riesigen Berg, der noch erledigt werden muss. Den wir erledigen wollen, nein, müssen, damit wir uns wohl fühlen. Das Gefühl haben, dass wir eine gute Mutter sind, die alles einfach schafft und das mit einem Lächeln im Gesicht.

Das halten wir durch. Tage, Wochen, vielleicht auch Monate. Aber dann kommt dieser eine Moment: Wir sind auf einmal unendlich müde, unser Kind möchte nicht schlafen, der Hund hört nicht auf zu bellen, und egal wo wir hinsehen ist Chaos. Und auf einmal kann man nicht mehr stark sein. Es ist zu viel…

Und wisst ihr was? IHR SEID NICHT ALLEINE! 

Ihr seid keine Versager! Ihr seid keine Schwächlinge oder schlechte Mütter! Ihr seid Menschen, die jeden Tag ihr Bestes geben, ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen, damit es allen gut geht. Ohne zu jammern alle umsorgen, die krank sind, obwohl sie selbst genauso krank sind. Wir lassen uns nichts anmerken…

Am Ende zählt nicht das Bild, dass wir nach außen hin abgeben… das perfekte zu hause, alles ordentlich und sauber, geordnet und strukturiert.

Am Ende zählt, dass wir jeden Tag unsere Kinder in den Arm nehmen, sie uns sagen wie sehr sie uns lieb haben, uns umarmen und küssen, uns zum spielen auffordern und uns alles zeigen wollen, was sie sehen, weil es sie begeistert und glücklich macht.

Wir sind ihre kleine Welt, alles was sie brauchen und lieben sind WIR!

Diesen Blick sollten wir auch wieder haben. Alles unwichtige ausblenden und das eigentlich Wichtige erkennen.

Egal wer du bist, egal wo du herkommst, ich verstehe dich! Fühle dich umarmt und gedrückt! Du bist nicht alleine! Du bist genug! 

DU WIRST GELIEBT!

 

Hallo meine Lieben :)

Es ist 14:40 Uhr und ich sitze an meinem hübschen neuen Laptop 🙂 es sind eben die kleinen Dinge, die einen zufrieden machen. Endlich wieder ein Stück weit „Normalität“ und ich nehme euch mit 🙂

Die Sonne strahlt heute wunderschön und an solchen Tagen habe ich immer einen riesigen Drang so viel Zeit wie möglich mit Finni draußen zu verbringen. Also aufgestanden, gefrühstückt und ganz dick angezogen, denn es ging zu Fuß in die Stadt bummeln.

Bei 10 Grad fängt das Einmummeln langsam an, aber Finn lässt sich zum Glück dicke Jacke, Schal und Mütze problemlos anziehen. Mit den Winterschuhen hat er aber so seine Probleme, denn die mag er nicht so recht. Gut, bevor er ausflippt, ziehe ich ihm noch ein paar dicke Socken zusätzlich an und dann eben die normalen Schuhe…

Am liebsten plane ich bei einem Bummel immer ein, dass wir zuerst zu einer Drogerie gehen, die FRUCHTBAR Artikel haben. Kennt ihr sicherlich schon, wenn ihr Kinder habt 😉 Ansonsten verlinke ich euch gerne. Also gehen wir zuerst eine Packung von den rosanen mit Erdbeergeschmack (und noch 3 für zu hause). Dann ist Finn zufrieden, knabbert seine Kinderflipps, hat etwas zu trinken und ich kann in Ruhe ca. 30 Minuten shoppen gehen. Also… die Zeit läuft! 😀

Am Ende haben wir noch schnell für mich etwas bei C&A gekauft, uns zum Weltspartag einen Luftballon und etwas zu spielen geholt und dann ging es schon ab zu meiner Oma zu einem kurzen Besuch. Dort gab es für Finn wieder etwas zu essen und kurz darauf ging es auch schon nach hause. Hier dreht er auch nochmal für 1-2 Stunden richtig auf, bis er dann sein Trinken packt, seinen Schnuller und ins Schlafzimmer läuft. Dort klettert er auf unser Bett und schläft auch relativ schnell ein. Nein, das haben wir nicht geübt 😀 Eines Tages hat er das einfach von sich aus gemacht, haha!

Und ich nutze seine Schlafenszeit um meine Nägel zu lackieren, diesen Beitrag zu verfassen und für den Abend eine schöne Fleischbrühe vorzubereiten. Meine Erste, ich bin gespannt, ob es was wird 🙂

 

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So langsam fängt er an alles nachzuplappern

So langsam fängt er an alles nachzuplappern

Ja, wird auch langsam Zeit habe ich das Gefühl. Viele sprechen mit fast 22 Monaten schon mehr, aber gut Ding will Weile haben… dafür ist er motorisch sehr weit. Er läuft, rennt und klettert wie ein Weltmeister, hält erstaunlich gut seine Balance, auch wenn er auf seinem Kinderstuhl steht (was er eigentlich nicht machen sollte!).

Außerdem isst er schon mit Gabel und Löffel wie ein Großer 🙂 Sogar Suppe isst er mit einem normalen Esslöffel ganz brav mit ohne zu kleckern. Wenn ich es so betrachte, ist es mit dem Reden nicht so schlimm, kann er schon nicht widersprechen 😀

Am liebsten geht er mit mir einkaufen, ja einkaufen! Erstaunlich, aber wahr. Lebensmittel kaufen macht ihm richtig Spaß. Mittlerweile weiß er auch ganz genau, wo er dort auf welchen Knopf drücken muss, damit eine Brezel aus dem Automat kommt, die er dann genüsslich verspeist, während ich durch den Laden fahre. Alle um uns herum sind von ihm begeistert, wie lieb er im Wagen sitzt, seine Brezel knabbert, singt oder vor sich hinbabbelt 😀 ein wahrer Sonnenschein! Bringt jedem noch so düster Dreinblickenden an der Kasse zum lächeln. Ich bin so stolz auf ihn!

Erstmal wieder reinfinden… wo waren wir denn stehen geblieben?

Seit gestern Nachmittag sind Michas Eltern zu Besuch und das ist natürlich für Finni besonders aufregend. Er rennt stundenlang durch die Gegend und ist dementsprechend erschöpft am Abend. Deshalb kann ich morgens um 10 Uhr komplett frisch gemacht, mit einem Kaffee in der Hand einen Beitrag verfassen 😀

Finn ist jetzt knapp 21 Monate alt. Er wiegt 13,4 kg und trägt Kleidergröße 86/92. Seine Füße sind mit Größe 22/23 auch schon recht groß. Ja, er kommt ganz nach seinem Papa und wird mit Sicherheit seine 1,90 m groß werden!

Sprechen ist bis heute noch nicht so sein Ding. Zumindest nicht deutlich. Mehr als Mama, Dada, Ei, Nane ist nicht drin. Aber er babbelt fleißig vor sich hin. Es wird bestimmt nicht mehr lange dauern. Finnis Zähne sind mittlerweile alle durch. Er hat sich lange damit Zeit gelassen. An seinem ersten Geburtstag war noch kein Zahn zu sehen, und auf einmal kamen sie alle hintereinander. Was für eine scheußliche Zeit! Er konnte nachts kaum schlafen, hat viel geweint. Sobald ich froh war, dass einer endlich draußen ist, kam schon wieder der Nächste. Nunja, nun sind alle durchgebrochen und müssen nur noch wachsen. Seitdem sind die Nächte auch erträglicher… womit wir auch schon zum nächsten Punkt kommen:

DURCHSCHLAFEN

Oh Gott, er trinkt immernoch seine 1-3 (!) Fläschchen die Nacht. Keine Chance es ihm abzugewöhnen. Er braucht wohl die Energie, weil er wirklich sehr schnell wächst. Verwehren möchte ich ihm das nicht, denn einmal habe ich gedacht „lässt ihn mal für ein paar Minuten schreien, dann merkt er, dass es nichts gibt und er schläft weiter“. Nein, ich habe es sowieso nicht durchgehalten, und ihm natürlich seine Milch gegeben. Genauso mit dem Trick ihm einfach Wasser zu geben. Tja, das hat er schnell durchschaut und warum umso genervter 😀

Lasst und Daumen drücken, dass das mit 2 Jahren ein Ende hat und ich endlich mal wieder richtig schlafen kann 😀

Wir sind zurück!

Meine Lieben!

Entschuldigt die sehr lange Pause! Bei uns ist einfach unheimlich viel los. Nein, keine Entschuldigung, aber die Wahrheit. Anfang des Jahres ging mein Handy kaputt, dann der Laptop, dann gab es völlig andere Prioritäten und tatsächlich war bloggen dann komplett Nebensache…

Jetzt sitze ich im Wohnzimmer, mit meinem brandneuen Laptop, einem super Handy und verfasse hier ganz exklusiv den ersten Beitrag mit meinem Laptop, der vor gerade mal zwei Stunden angekommen ist 🙂

Danke, dass ihr noch da seid!!!

Finn und uns geht es soweit gut. Natürlich dürft ihr in den Kommentaren eure Fragen stellen 🙂 ansonsten werde ich so gut es geht alles nach und nach aufholen.

Tag 157 / Nabelbruch update

Wie ihr sicher schon aus vorherigen Beiträge wisst, hat Finn seit kurz nach der Entlassung aus dem Krankenhaus einen Nabelbruch. Am Anfang war es nur eine kleine Beule, die aber jeden Tag sichtlich schlimmer geworden ist. Zu Beginn hatte er jeden Tag schlimme Bauchschmerzen und Koliken, deshalb hat er ständig gedrückt, was natürlich bei einem bestehenden Nabelbruch contraproduktiv ist. So kam es, dass sein Bäuchlein immer schlimmer ausgesehen hat und am Ende der Bruch so groß war wie eine Kirschtomate 🙁 Die hat hat schon so sehr gespannt, dass sie glänzend geworden ist.

Bei jedem Mal wickeln hatte ich schon Angst, dass er platzt. Natürlich haben wir Rücksprache mit dem Kinderarzt gehalten und als wir im Krankenhaus waren, auch mit den Ärzten dort. Aber immer wieder wurde uns nur versichert: Dagegen kann und soll man nichts machen. Entweder es verwächst sich von allein, oder wir müssen Finn mit enem Jahr dann operieren.

Toll, genau das will man nicht hören. Man kann nichts tun, soll es beobachten und evtl. steht eine Operation an.

Zum Glück (!!!) wurden wir vor einigen Wochen ( ich hatte ja schon berichtet) an eine Physiotherapeutin für Kinder überwiesen, weil Finns Haltung etwas nach links geneigt ist. Sie hat natürlich seinen großen Nabelbruch bemerkt und erklärt, dass man da sehr wohl selbst sehr viel machen kann!

Somit machen wir seit drei Wochen täglich zwei Übungen, die jeweils nur 5 Minuten dauern. Ihr werdet es nicht glauben, aber seitdem hat sich sein Nabelbruch ungalublich verändert. Natürlich ist der Hautsack (die Asstülpung) noch da, aber der Bruch hat sich für diese Kurze Zeit sehr schön zurückgebildet. Ich bin auf die nächsten Wochen gespannt 🙂