Heute ist Finn 7 Tage alt / Umzug ins Wärmebettchen

Heute wurden wir mit einem wundervollen Anblick empfangen. Finn ist seit heut nicht nur im Wärmebettchen, sondern hat ab heute auch richtige Babykleidung an!! <3 Er sieht jetzt so unendlich niedlich aus!

Diese riesigen Windeln ( obwohl es die kleines Größe war) und nur im Brutkasten liegend liesen ihn immer so zerbrechlich aussehen. Alleine diese Kleidung macht so viel aus 🙂

Er hat immernoch seine Sauerstoffabfälle und Bradykardien… Nahrung bekommt er ebenfalls über die Sonde. Aber die Infusionsnadeln sind mittlerweile auch weg. Immerhin etwas 🙂 jetzt dürfen wir ihn auch selbst rausnehmen und auch wickeln. Für „normale“ Eltern das Natürlichste der Welt, ist jedoch für uns ein absolut großartiges Erlebnis 🙂 endlich dürfen wir unser Kind ohne Aufsicht oder fragen nehmen und uns um Finn kümmern.

Kuscheln mit Papi
Kuscheln mit Papi

Das erste mal wickeln…

Das erste mal wickeln durfte Micha 🙂 meine Güte, ist da viel zu beachten! Desinfektionsmittel war unser ständiger Begleiter und „Freund“ geworden. Vorsichtig, hat er es gemeistert und Finn war genauso zufrieden, wie die Schwester 😀 Na gut, hier und da konnte man noch etwas Übung vertragen, aber hey, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Finn ist, wie ich finde, ein ziemlich ruhiges Kind. Ich habe ihn bisher nicht einmal weinen gehört. Nicht einmal, als zum Messen des HB-Wertes in die Ferse gepieckst wurde. Hm…

 

6 Tage alt und weg mit dem CPAP :)

Heute ist Finn 6 Tage alt und er konnte diesen lästigen CPAP abgeben 🙂 wir sind so super stolz! Er macht sich jeden Tag so viel besser…

Er hat noch recht viel von seinem Lanugohaar… sein Rücken ist voller schwarzer Häärchen 😀 total niedlich, ich nenne ihn gerade „mein kleines Äffchen“. Im Grunde vergeht jeder Tag gleich… aufstehen, fertig machen, alles für die Arbeit so gut es geht vorbereiten und ab zu Finn. Dort wird dann ausgiebig gekuschelt, abgewechselt, Milch abgepumpt, gelesen, geschlafen usw. Es hört sich einfacher an, als es tatsächlich ist.

Dieser psychische Druck, die Erlebnisse, das Hoffen und Bangen ist sehr kräftezehrend.